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Familienforschung
Judith Kürwitz
e-mail: judithkuerwitz@web.de
Familienforschung ist ein Abenteuer. In seiner Geichte entdeckt der Mensch sich selbst. Das Interesse an der Geschichte füherer Generationen und am Schicksal der eigenen Familie findet inzwischen wieder reges Interesse. Natürlich verschlingt diese Forschung in erster Linie viel Zeit die man sich nicht immer nehmen kann.
Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle meine Unterstützung und Hilfestellung für ihre Forschung anbieten. Dabei ist die Erstberatung kostenlos. Die Verwendung ihrer persönlicher Daten wird seriös behandelt und nach Abwicklung Ihres Auftrages gelöscht, bzw. zurückgegeben. Die mir von Ihnen bereitgestellten Angaben werden ausschließlich für die Familienforschung verwendet.
Mein eigenes Forschungsgebiet umfasst die Staaten Litauen, Polen Ungarn, Tschechien und Sachsen. Über einen Erfahrungsaustausch mit anderen Forschern, die ebenfalls in den oben beschriebenden Ländern forschen würde ich mich freuen.
Auf der Suche nach den Vorfahren begegnet man natürlich auch vielen anderen Familien mit denen die vor uns lebenden Generationen verwandtschaftlich, freund-schaftlich, wirtschaftlich oder religiös verbunden waren. Diese Daten ergeben sich meist aus Kirchenbüchern an Hand von Eintragungen über Tauf oder Trauzeugen. Heimatbücher und Leichenpredigten (sofern vorhanden), warten oft mit interes--santen Informationen auf, die für die Familienforschung von außerordentlicher Wichtigkeit sein können.
Leider führte die Rassengesetzgebung der Nazis (Ariernachweis) dazu, das Begriffe wie Ahnen, Sippe, Erbe, Ehre, Elite usw. einen negativen Beigeschmack erhielten. Einigen erschien es von daher ratsam besser nicht an diesen Themen zu rühren. Wiederaufbau und das Streben nach wirtschaftlichem Erfolg taten ihr übriges. Erst die Nachkriegsgeneration geht wieder unbelastet an die Erforschung ihrer Familiengeschichte.
In unserer Familie ist die Familienforschung seit vielen Generationen Tradition. Nach dem Tode meines Vaters (15.Aug.1921-6.12.2002), fing ich an mich ernstlich für meine Vorfahren zu interessieren. Dabei erinnerte ich mich an die Erzählungen meines Vaters, der manchmal teils mit schauerlichen Geschichten aufwartete,- die ihm natürlich niemand geglaubt hat. Um so erstaunter war ich, als ich erfuhr, das z. B.: die "Dohnasche Fehde" keineswegs eine Erfindung meines Vaters war. Allerdings erzählte er die Geschichte etwas anders als sie von den meisten Historikern überliefert wurde. Doch im Kern stimmt sie mit den allgemeinen Darstellungen überein.
(s. Link)
Der erste bekannte Namensträger wurde 968 mit Fritz von Kürwitz in Merseburg (Sachsen) erwähnt. Er stammte höchstwahrscheinlich aus Litauen von wo aus sich die Familie nach Polen, Ungarn, Mähren, Böhmen und Sachsen verzweigt hatte. Erst Anfang des 13. Jahrhunderts lassen sich mehrere Personen unseres Namens in den genannten Ländern nachweisen.
© Judith Kürwitz